Team

 

Bernd Burkhardt-Patzina

Geb. 1966 in Weinheim
Verheiratet, 2 Kinder

» Ausbildung/Qualifikation

• Ausbildung zum Industriekaufmann
• Studium Psychologie (Abschluss: Dipl. Psychologe)
• Ausbildung zum systemischen Berater
• Ausbildung zum Mentalcoach
• Ausbildung zum Prozessmanager (mit Radionik)
• Ausbildung in systemischer Aufstellungsarbeit
• Diverse Fortbildungen (Entspannungsverfahren, Mentaltraining, Trance- und
  Hypnosearbeit, Moderation, Transaktionsanalyse, NLP)

» Hintergrund und Erfahrungen

Seit 1997 unterstütze ich Unternehmen, Teams und Führungskräfte in organisatorischen und persönlichen Veränderungs- und  Entwicklungsprozessen.
Mein Hauptinteresse liegt schon seit  jeher in der Entfaltung des menschlichen Potenzials. In meiner Tätigkeit als Organisationsberater, Trainer und Coach habe ich vielfältige Erfahrungen sammeln können, und wurde immer wieder vor neue Fragen gestellt. Bei der Suche nach Antworten bin ich auf neue Methoden und Modelle gestoßen, die es mir ermöglichten, meinen Blickwinkel zu erweitern und Entwicklungsprozesse ganzheitlicher zu betrachten und zu gestalten.

Das Thema Burnout ist 2002 in meinen Fokus gerückt. Damals bin ich selbst immer tiefer in einen Burnout gerutscht. Als zentrales, wichtigstes Instrument für meinen Weg zu alter bzw. neuer Stärke habe ich Mentaltraining für mich (wieder-) entdeckt. Ich habe die Kraft innerer Arbeit selbst erfahren und deren positive Auswirkungen auf alle Lebensbereiche.
In den letzten Jahren habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, die Methoden modernen Mentaltrainings weiter zu entwickeln und dies an interessierte Menschen mit Freude zu vermitteln.

» Meine Schwerpunktthemen

Stressmanagement, Burnout-Prävention, Entspannung, mentale Stärke entwickeln, Krisen- und Konfliktmanagement. Coaching von Führungskräften und Privatpersonen (Burnout-Prävention und Stressmanagement, Unterstützung in Führungsfragen und bei persönlichen und organisatorischen Umbrüchen)

Seit 2004 freier Berater, Kooperationspartner der Synnecta.
Seit 2006 als Lehrcoach und Trainer im Institut mentalPower.

 

Marc-Christoph Berger

Geb. 1974 in Karlsruhe
in fester Beziehung, (noch) keine Kinder

» Ausbildung/Qualifikation

• Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann
• Studium Wirtschaftsingenieurswissenschaften
• Studium International Management (Abschluss: BBA International Management)
• Ausbildung zum Prozessberater
• Ausbildung zum Coach
• systemische Weiterbildungen
• Ausbildung in Transaktionsanalyse

» Hintergrund und Erfahrungen

Seit mehr als 10 Jahren beschäftige ich mich beruflich mit Unternehmen und den Menschen darin, die etwas verändern wollen oder sich in Veränderung befinden, sowie mit all den Themen, die sich daraus ergeben. Tätig war und bin ich so als Berater in verschiedenen Branchen und in verschiedenen Unternehmen, meist im internationalen Kontext. Veränderung gehört also zu meinem „Tagesgeschäft“.

Ab 2006 und in den dann folgenden 3 Jahren begann für mich die größte Veränderungsaufgabe die ich bis dato zu bewältigen hatte. Zunächst ein Burnout, hatte ich es doch verstanden, alle guten Tipps und Ratschlägen konsequent zu missachten und mich so sehr belastet, dass mit mir und in meinem Kopf irgendwann nichts mehr ging. Darauf folgten mehreren Schüben einer Multiples Sklerose mit Symptomen wie z.B. der Unfähigkeit zu Laufen, zu Sehen oder die Arme kontrolliert bewegen zu können. Was für einen Menschen, der für sein Leben gerne Schlagzeug spielt, gerne in der Natur ist, sich bewegt und lebendig zeigt, nicht wirklich günstig ist.

Fand ich mich in den ersten Monaten hoffnungslos, kam nach und nach in sehr kleinen emotionalen Schritten die Hoffnung auf Besserung/Genesung zurück und so begann ich kontinuierlich an und mit mir zu arbeiten. Die Mittel und Methoden hatte ich von Berufswegen beieinander und so begann ich mich und mein Leben gestalterisch in die Hände zu nehmen. Wie sich herausstellte, war ich einer der wenigen, der an Besserung glaubte. So gewann ich den Eindruck, dass es für manche funktional sei wenn ich krank und schwach bin. Und so musste ich nicht nur gegen meinen inneren Schweinehund, sondern auch gegen all jene arbeiten, die nicht an mich und meine Besserung/Genesung glauben wollten.
Ich begann „Mich“ anders zu denken. Erfolg stellte sich leider nicht umgehend ein. Jedoch lernte ich auch die kleinsten Erfolge zu schätzen und Rückschläge nicht mehr so sehr negativ auf mich wirken zu lassen. Denn, wenn ich mich gut fühlte, fühlte Ich mich gut. Ganz gleich was andere sagten oder was Symptome machten.

Nach und nach wuchs in mir der Gedanke wie ich in der Welt sein kann, ohne mich auszubrennen oder krank und bewegungsunfähig zu sein. So lernte ich, dass es wichtig für mich ist wie ich mich fühle und genau diesem Ausdruck zu verleihen und nicht etwas zu tun oder zu lassen, was andere mich zu tun haben wollen, von mir halten oder denken.
Von Neuem kam ich so, Mitte 30, Schritt für Schritt in die Situation, autonom zu sein und Verantwortung für mein Fühlen, Denken und Tun zu übernehmen (Dies halte ich für ein Key Learning!).
So ging ich in kleinen und große Schritten den Weg meiner Veränderung. Nur ich konnte und kann ihn gehen! Seit mittlerweile mehr als 2 Jahren sind alle Symptome weg und ich fühle mich mehr als „wiederhergestellt. Habe ich doch ein Neues Bewusstsein für mich und den Umgang mit mir und mir in der Welt entwickelt.

Was mir geblieben ist aus dieser Zeit ist Dankbarkeit für die Möglichkeit und Unterstützung die ich erfuhr, eine Vielzahl an Erfahrungen und jede Menge guter Gewohnheiten, wie zum Beispiel die bewusste Auseinandersetzung mit mir. Dies ist nach wie vor fester Bestandteil meines Tages. Auch bin ich umso mehr von den Methoden überzeugt, mit denen ich arbeite, und die ich nach wie vor nach wie vor lerne (man lernt ja bekanntlich nie aus). Natürlich gibt es für nichts eine Garantie, nicht für meine Gesundheit, nicht dafür, dass die Symptome wieder zurück kehren, noch für mein Glück oder mein Leben. Wer hat schon eine solche Garantie? Doch finde ich es wichtig es zu versuchen sein Leben, so gut man (selbst) kann, in die Hand zu nehmen und autonom zu gestalten.
Was noch geblieben ist, ist der Wunsch Menschen, die sich in ähnlichen Situationen befinden, professionell zu unterstützen. So finden Sie in mir einen Menschen, der authentisch ist, seine Methoden am eigenen Leib erprobt hat und aus Erfahrung über Veränderung sprechen kann.


» Meine Schwerpunktthemen

Coaching von Führungskräften und Privatpersonen
Krisen- und Veränderungsbegleitung
Burnout-Prävention

Seit 2010 freier Berater, Kooperationspartner der Synnecta
Seit 2011 in Kooperation mit Bernd Burkhard-Patzina (upwardspiral)